Das ewige Gerede von der Steuerreform – Etikettenschwindel


Gewissermaßen zum Einstieg ins Thema „Steuergerechtigkeit und Steuerreform“ in diesem Blog, hier ein Artikel aus der „Zeit“. Der Autor Klaus-Peter Schmid hat darin das jahrzehntelage Gerede über die Notwendigkeit einer „großen Steuerreform“ beschrieben und Eckpunkte für Veränderungen definiert, die mindestens passieren müssten, damit zu Recht von „Reform“ geredet werden kann.
Stattdessen der immer gleiche Etikettenschwindel: Basteln an Tarif und Freibeträgen, je nach politischer Wetter- und Kassenlage zum Nutzen der jeweiligen Klientel.

Der Clou: Dieser Artikel stammt aus dem Jahre 1986:

http://www.zeit.de/1986/30/Allen-wohl-und-niemand-weh?page=all

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